Weiss wie Schnee

Ich bin ja bekennende Anti-Schokoholikerin. Ich mag Schokolade wenn in minimalistischen Portionen und nur dunkel, richtig zartbitter-dunkel. Mit was Schokoladigem als Nachtisch kann man mich eher nicht locken, zumal ich mir eh meist lieber vom Hauptgericht noch einen Zuschlag nehme und dafür auf das Dessert verzichte.

Für diese Sauerrahm-Mousse lass ich aber immer wieder gerne ein Plätzchen in meinem Magen - zarte, erfrischende Säure kombiniert mit fruchtiger Süße. Der perfekte Abschluss für ein kleines Menü wie dieses:
Rote Bete-Stampf mit Feldsalat und Holunder-Balsamico
leicht abgewandelt nach diesem Rezept 
- Ihr müsst ziemlich weit runterscrollen, aber das Rezept ist es wert ;-) -


Sauerrahm-Mousse mit Mango und Beeren
4 Blatt Gelatine
150 g Sahne
200 g Sauerrahm
150 g Joghurt
50 g Zucker
2 EL Zitronensaft 

1 kleine Mango
1 Handvoll Himbeeeren
1 Handvoll Brombeeren
Ahornsirup

Für die Sauerahm-Mousse die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne steif schlagen. Den Sauerrahm mit Joghurt, Zucker und Zitronensaft verrühren. 

Die Gelatine bei geringer Hitze auflösen. In die Gelatine 2 EL der Sauerrahm-Mischung einrühren. Diese Masse in die gesamte Creme einrühren. Sahne unterheben. Die Creme auf 4-6 Gläser verteilen und steif werden lassen.

Inzwischen für die Obst-Garnitur die Mango schälen, vom Kern schneiden und würfeln. Himbeeren und Brombeeren - die können auch aus der Tiefkühltruhe sein - untermischen. Mit Ahornsirup marinieren und vor dem Servieren auf die Gläschen verteilen.

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