Smørrebrød, Smørrebrød, rømpømpøm

So allmählich fangen wir an, auf unserem Acker zu ernten. Die ersten Radieserl sind schon lange verzehrt, den ersten Spinat wird es wohl diese Woche geben, Kerbel, Salat, Kohlrabi werden sicher bald folgen. Aber noch bin ich froh, immer mal wieder auf meine selbstgemachten Vorräte zurückgreifen zu können. Wobei der Vorratsschrank schon ziemlich leer ist, was ja auch gut ist.
Mein letztes Glas Dillbohnen ist für dieses Smørrebrød draufgegangen. Ob es wirklich allen Zubereitungsregeln für dieses dänische Butterbrot entspricht, das heißt Smørrebrød nämlich ganz schlicht auf deutsch übersetzt, bezweifle ich. Das ist nämlich ganz schön kompliziert, wie man hier nachlesen kann. In Dänemark gibt es sogar eine dreijährige Ausbildung zur Smørrebrødjomfru (=Butterbrot-Jungfrau), die für die korrekte Zubereitung des Nationalgerichts zuständig ist.

Ich hab mein Smørrebrød ohne jegliche Ausbildung einfach aus dem Bauch heraus und nach dem Inhalt unseres Kühlschrankes  gebastelt. Und wir fanden es lecker! So lecker, dass ich es Euch hier vorstelle:

Smørrebrød mit Krabben und Dillbohnen

* Rundes Knäckebrot
* Butter nach Geschmack
* Frischkäse
- mit bisschen Sauerrahm verrührt -
* Nordsee-Krabben
* hart gekochtes Ei
* Salz & Pfeffer

Knäckebrot nach Geschmack leicht buttern, mit dem Frischkäse bestreichen, Eierscheiben darauf legen und mit etwas Salz bestreuen, Nordseekrabben und Dillbohnen darüber verteilen. Etwas Pfeffer frisch darüber mahlen

Bisschen frische Kresse würde sich sicher noch gut darauf machen. Wir hatten leider keine da. :-)

Kommentare

  1. Hmm, das sieht aber lecker aus.
    Viel Spass bei der Ernte im Gemüsebeet!
    Rosige Grüße von Christine aus dem Hexenrosengarten!

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    1. Hallo Christine,
      ganz lieben Dank. Heute morgen haben wir ein Korb voll Spinat geholt - den wir es heute abend geben. :-P Ich wünsche Dir sonnige Tage.
      Lieben Gruß Sylvia

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