Oster-Schinken und Bärlauch-Ciabatta

Was lange währt, wird endlich gut. So auch in diesem Fall. Von der am 6. Januar erlegten Wildsau habe ich doch bei unserem Dofmetzger einen Schinken abgegeben, damit der diesen räuchern sollte. Leider ist da so einiges dazwischen gekommen, aber am Karsamstag war es endlich soweit. Knapp über 2 kg Schinken haben den Weg zu uns zurück gefunden - pünktlich zum Osterfest. Schon vom Aussehen sieht das mal richtig gelungen aus.
Eine erste Kostprobe war natürlich noch am gleichen Tag fällig. Und die Frau Krautgärtnerin hat gleich herzchenförmige Augen bekommen. Einfach nur richtig sau-lecker. Er ist unglaublich zart und fein gewürzt, im Moment vielleicht noch etwas weich, aber das kann man gut durch etwas nachreifen ändern.
Dazu ein paar gefärbte Eier und schlichtes Bärlauch-Ciabatta - fertig ist das Oster-Frühstück. Für das 

Bärlauch-Ciabatta 

fülle ich einfach den Teig des 12-Stunden-Weißbrotes mit Bärlauch-Pesto. Meist platzt dieses Brot dann im Ofen an irgendwelchen Wucherungen auf - was zwar etwas rustikal aussieht, aber dem Geschmack keinen Abbruch tut. :-P
Ich hoffe, Ihr hattet ebenfalls entspannte Osterfeiertage.

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