Das Beste am Fasching...

... sind die Krapfen! Ansonsten hab ich's mit der Verkleiderei nicht so...
Aber Krapfen sind einfach lecker und frisch gebacken extra-lecker. Deshalb wird es sie heute noch geben. Und eigentlich sind sie gar nicht so aufwändig. So geht's:

 Faschings-Krapfen

350 g Mehl
1 Prise Salz
20 g Hefe
150 - 175 ml Milch
35 g Zucker
2 Eigelb
50 - 65 g Butter
Marmelade zum Füllen
Puderzucker zum Bestäuben

Mehl, Salz, Hefe, Milch, Zucker, Eigelb und Butter zu einem Hefeteig von weicher Beschaffenheit verarbeiten, sehr gut durchkneten, bis der Teig glatt, fein und glänzend ist. Gehen lassen, dabei evt. einmal leicht durchkneten, damit der Teig sehr feinporig wird.

Den gegangenen Teig kurz durchkneten und zu einer 2,5 bis 3 cm dicken Platte ausrollen. Mit einer Tasse Krapfen ausstechen. Die Rohlinge mit einem Tuch abdecken und nicht zu warm gehen lassen, bis sie mind. um die Hälfte größer geworden sind. Das ist wichtig, denn nur wenn die Rohlinge ausreichend gegangen sind, tauchen sie nicht zu weit ins Fett ein und bekommen das bekannte helle Rändchen.

Frittierfett auf 170° C erhitzen. Die Rohlinge mit einem Schaumlöffel mit der Oberseite nach unten in das Fett legen.
Ca. 3-4 Min. backen, wenden und weitere 3-4 Min. auf dieser Seite ausbacken.
Hier sieht man schon das schöne Rändchen. Die fertigen Krapfen gut abtropfen lassen, nicht aufeinander legen! Etwas abgekühlt mit Marmelade füllen.
Hier liegen sie nun mit dickgefüllten Bäuchen und warten nur noch auf ihre Puderzucker-Häubchen. Und dann reinbeißen und gut.
Die Teigmenge ergibt 8 bis 12 Krapfen.

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