Die letzte Forelle

Jetzt ist sie weg - die allerletzte Forelle, die noch von Herrn Krautgärtners Angelausflug im August in der Tiefkühltruhe schlummerte. Und mit dieser allerletzten Forelle sind wir kein Risiko eingegangen - deshalb kam ein bewährtes Rezept zum Einsatz.
Lecker war's und wir haben sie sehr genossen. Denn auf die nächsten müssen wir wohl ein bisschen warten, noch haben Forellen Schonzeit - die Bachforellen bis Ende Februar, die Regenbogenforellen sogar noch bis Mitte April.

Forellenfilets in Suppengrün-Sahne

1-2 Forellen - je nach Größe
1 Bd. Suppengrün
- bei uns diesmal Karotten, Petersilienwurzeln, Knollensellerie -
1 Schalotte
½ Bd. Dill
etwas Fenchelgrün
1/8 l Weißwein
200 g Sahne
Salz & Pfeffer
Zitronensaft

Forellen filieren, ggf. mit der Pinzette die restlichen Gräten herauszupfen und kalt stellen. Suppengrün und Schalotte putzen und in Würfel schneiden. Dill und Fenchelgrün hacken.

Suppengrün und Schalotte in der geschmolzenen Butter fast gar dünsten, aber nicht bräunen. Wein angießen und etwas einkochen lassen. Sahne zugeben und etwas einkochen lassen. Gemüse mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Forellenfilets in die Sahne legen und darin 3 Min. gar ziehen lassen, dabei einmal wenden. Die Kräuter unter die Gemüsesahne rühren und die Forellenfilets mit dem Gemüse anrichten.
Bei uns gab es Kartoffel-Stampf dazu, aber auch Reis oder Salzkartoffeln passen gut.
Davon werden zwei Personen satt.

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