Weihnachts-Bäckerei im Hause Krautgärtner

Das heißt - das Ganze darf nicht in Frickelei ausarten, es muss unkompliziert sein und es darf schnell gehen. Und schmecken soll es natürlich auch. Alles Voraussetzungen, die dieser Honigkuchen perfekt erfüllt. Und *flüster* der schmeckt nicht nur zu Weihnachten *räusper*

Honigkuchen
250 g Honig
250 g Mehl
100 g Zucker
2 Eier
3-4 gestr. TL Backpulver
100 ml Milch
1/2 - 1 TL Sternanis
1/2 - 1 TL Piment
1/2 - 1 TL Zimt
1/2 - 1 TL Ingwer
1/2 - 1 TL Muskatnuss
1-2 TL Vanille-Zucker
50 g Zitronat
50 g Orangeat
Butter für die Form
Mehl für die Form

Sternanis, Piment und Zimt - am besten mit etwas Zucker - zermörsern. Ingwer und Muskatnuss reiben. Die Gewürze mit dem Mehl, Backpulver, Zucker und Vanillezucker mischen. Den Honig erhitzen erwärmen und zum Mehl geben. 

Alles mit dem Knethaken des Handrührgerätes kräftig verkneten. Nach und nach Eier und Milch zugeben. Zitronat und Orangeat nicht zu grob hacken und unter den Teig heben.

Eine Kastenform buttern, mit Mehl ausstäuben und den Teig hinein geben. Den Honigkuchen in den kalten Backofen schieben und 65 - 75 Min. bei 160°C backen. Das Honigbrot aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und erst nach dem Erkalten aus der Form nehmen. 

Das Honigbrot in Frischhaltefolie einwickeln und nochmal 24 Std. ziehen lassen, bevor es angeschnitten wird. Und dann einfach schmecken lassen.

Wer kein Zitronat und Orangeat mag (ich liebe es), kann es einfach weglassen, oder gegen Mandeln ersetzten, oder Mandeln noch zusätzlich zugeben. Oder sonstwie abwandeln, wie ihr lustig seid.

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